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Archive des jugoslawischen Geheimdienstes entfachen erneute Kontroverse um Marta Kos

Archive des jugoslawischen Geheimdienstes entfachen erneute Kontroverse um Marta Kos

Die Archive des jugoslawischen Geheimdienstes sorgen erneut für Kontroversen um EU-Kommissarin Marta Kos. Unbelegte Vorwürfe entfachen Debatte über historische Geheimdienstdaten.

Die Archive des jugoslawischen Geheimdienstes sind erneut in den Mittelpunkt einer Debatte gerückt, nachdem unbelegte Vorwürfe gegen die EU-Kommissarin Marta Kos neu aufgeflammt sind. Die vom Balkan-Dienst von Radio Swoboda beschriebene Kontroverse dreht sich um Fragen, die denen um die KGB-Archive in der Ukraine ähneln: die Unterscheidung zwischen Informanten und Überwachungsopfern sowie die Möglichkeit, dass Dokumente vernichtet oder für politische Zwecke missbraucht werden. Berichten zufolge hat sich Frau Kos im Europäischen Parlament direkter Antworten zu ihren früheren Aktivitäten enthalten, was die Diskussion um die historischen Geheimdienstdaten weiter anheizt. Quellen: Radio Swoboda.

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