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Evakuierungen in der Region Donezk dauern an: Sicherheitslage verschlechtert sich, Pflichtevakuierungen ausgeweitet

Nexus Europa Redaktion
Evakuierungen in der Region Donezk dauern an: Sicherheitslage verschlechtert sich, Pflichtevakuierungen ausgeweitet

Die Evakuierungen in der Region Donezk gehen weiter. Freiwillige und Behörden helfen Bewohnern, die Sicherheitslage verschlechtert sich. Pflichtevakuierungen für Familien mit Kindern wurden ausgeweitet.

Die Evakuierungsbemühungen in der ukrainischen Region Donezk halten an, da sich die Sicherheitslage weiter verschlechtert. Freiwillige evakuierten kürzlich zwölf Personen, darunter drei Verletzte und eine Person mit eingeschränkter Mobilität, aus Druzhkivka und der Gemeinde Kostiantynivka. Unter den Unterstützten war eine 72-jährige Frau, die nach Verletzungen in vier Tagen etwa zehn Kilometer von Kostiantynivka nach Druzhkivka zu Fuß zurückgelegt hatte, bevor sie von der Mission 'Proliska' evakuiert wurde. Der Leiter der Militärverwaltung von Mykolaivka wies auf die sich verschlechternde Lage dort hin, wobei die Bewohner aufgrund intensiven Beschusses manchmal zu Fuß evakuiert werden müssten. Zudem weiteten die Behörden die Pflichtevakuierungen für Familien mit Kindern in Teilen von Sloviansk, Kramatorsk, Bilenke sowie im gesamten Pryvillia und Malotaranivka aus. Separaten Angaben zufolge halfen Soldaten der Asow-Brigade bei der Evakuierung von drei Zivilisten, darunter eine 100-jährige Frau, aus einem Frontdorf nach einem russischen Angriff.

Quellen: Радіо Свобода, Суспільне Новини, Українська правда.

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