Erdbeben auf den Philippinen fordert mindestens 41 Todesopfer und erschwert Rettungsarbeiten

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert den Süden der Philippinen. Mindestens 41 Tote und über 450 Verletzte. Rettungsarbeiten durch Nachbeben behindert.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 hat am Montagmorgen den Süden der Philippinen erschüttert und mindestens 41 Todesopfer sowie über 450 Verletzte gefordert. Tausende Bewohner wurden durch das Beben obdachlos. Die Rettungsarbeiten gestalten sich laut Berichten aufgrund zahlreicher Nachbeben und beschädigter Zufahrtswege äußerst schwierig. Verletzte werden unter freiem Himmel medizinisch versorgt, bei hohen Temperaturen. Provinzquellen, zitiert von der Nachrichtenagentur Agence France-Presse, bestätigten die steigende Zahl der Todesopfer bis Dienstag, den 9. Juni.
Quellen: Le Monde